Hinweise zum Newsletter und Einwilligungen

Mit den nachfolgenden Hinweisen klären wir Sie über die Inhalte unseres Newsletters sowie das Anmelde-, Versand- und das statistische Auswertungsverfahren sowie Ihre Widerspruchsrechte auf. Indem Sie unseren Newsletter abonnieren, erklären Sie sich mit dem Empfang und den beschriebenen Verfahren einverstanden.

Inhalt des Newsletters

Wir versenden Newsletter, E-Mails und weitere elektronische Benachrichtigungen mit werblichen Informationen (nachfolgend „Newsletter“) nur mit der Einwilligung der Empfänger oder einer gesetzlichen Erlaubnis. Sofern im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter dessen Inhalte konkret umschrieben werden, sind sie für die Einwilligung der Nutzer maßgeblich. Unser Newsletter informiert Sie über die Entwicklung von KAURI, über unsere Produkte und Themen rund um Nachhaltigkeit und den schonenden Umgang mit Ressourcen.

Double-Opt-In und Protokollierung

Die Anmeldung zu unserem Newsletter erfolgt in einem sog. Double-Opt-In-Verfahren. D.h. Sie erhalten nach der Anmeldung eine E-Mail, in der Sie um die Bestätigung Ihrer Anmeldung gebeten werden. Diese Bestätigung ist notwendig, damit sich niemand mit fremden E-Mailadressen anmelden kann. Die Anmeldungen zum Newsletter werden protokolliert, um den Anmeldeprozess entsprechend den rechtlichen Anforderungen nachweisen zu können. Hierzu gehört die Speicherung des Anmelde- und des Bestätigungszeitpunkts, als auch der IP-Adresse. Ebenso werden die Änderungen Ihrer bei MailChimp gespeicherten Daten protokolliert.

Einsatz des Versanddienstleisters „MailChimp“

Der Versand der Newsletter erfolgt mittels „MailChimp“, einer Newsletterversandplattform des US-Anbieters Rocket Science Group, LLC, 675 Ponce De Leon Ave NE #5000, Atlanta, GA 30308, USA. Die E-Mail-Adressen unserer Newsletterempfänger, als auch deren weitere, im Rahmen dieser Hinweise beschriebenen Daten, werden auf den Servern von MailChimp in den USA gespeichert. MailChimp verwendet diese Informationen zum Versand und zur Auswertung der Newsletter in unserem Auftrag. Des Weiteren kann MailChimp nach eigenen Informationen diese Daten zur Optimierung oder Verbesserung der eigenen Services nutzen, z.B. zur technischen Optimierung des Versandes und der Darstellung der Newsletter oder für wirtschaftliche Zwecke, um zu bestimmen aus welchen Ländern die Empfänger kommen. MailChimp nutzt die Daten unserer Newsletterempfänger jedoch nicht, um diese selbst anzuschreiben oder an Dritte weiterzugeben. Wir vertrauen auf die Zuverlässigkeit und die IT- sowie Datensicherheit von MailChimp. MailChimp ist unter dem US-EU-Datenschutzabkommen „Privacy Shield“ zertifiziert und verpflichtet sich damit die EU-Datenschutzvorgaben einzuhalten. Des Weiteren haben wir mit MailChimp ein „Data-Processing-Agreement“ abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Vertrag, in dem sich MailChimp dazu verpflichtet, die Daten unserer Nutzer zu schützen, entsprechend dessen Datenschutzbestimmungen in unserem Auftrag zu verarbeiten und insbesondere nicht an Dritte weiter zu geben. Die Datenschutzbestimmungen von MailChimp können Sie hier einsehen.

Anmeldedaten

Um sich für den Newsletter anzumelden, reicht es aus, wenn Sie Ihre E-Mailadresse angeben.

Statistische Erhebung und Analysen

Die Newsletter enthalten einen sog. „web-beacon“, d.h. eine pixelgroße Datei, die beim Öffnen des Newsletters von dem Server von MailChimp abgerufen wird. Im Rahmen dieses Abrufs werden zunächst technische Informationen, wie Informationen zum Browser und Ihrem System, als auch Ihre IP-Adresse und Zeitpunkt des Abrufs erhoben. Diese Informationen werden zur technischen Verbesserung der Services anhand der technischen Daten oder der Zielgruppen und ihres Leseverhaltens anhand derer Abruforte (die mit Hilfe der IP-Adresse bestimmbar sind) oder der Zugriffszeiten genutzt. Zu den statistischen Erhebungen gehört ebenfalls die Feststellung, ob die Newsletter geöffnet werden, wann sie geöffnet werden und welche Links geklickt werden. Diese Informationen können aus technischen Gründen zwar den einzelnen Newsletterempfängern zugeordnet werden. Es ist jedoch weder unser Bestreben, noch das von MailChimp, einzelne Nutzer zu beobachten. Die Auswertungen dienen uns viel mehr dazu, die Lesegewohnheiten unserer Nutzer zu erkennen und unsere Inhalte auf sie anzupassen oder unterschiedliche Inhalte entsprechend den Interessen unserer Nutzer zu versenden.

Online-Aufruf und Datenmanagement

Es gibt Fälle, in denen wir die Newsletterempfänger auf die Webseiten von MailChimp leiten. Z.B. enthalten unsere Newsletter einen Link, mit dem die Newsletterempfänger die Newsletter online abrufen können (z.B. bei Darstellungsproblemen im E-Mailprogramm). Ferner können Newsletterempfänger ihre Daten, wie z.B. die E-Mailadresse nachträglich korrigieren. Ebenso ist die Datenschutzerklärung von MailChimp nur auf deren Seite abrufbar. In diesem Zusammenhang wiesen wir darauf hin, dass auf den Webseiten von MailChimp Cookies eingesetzt und damit personenbezogene Daten durch MailChimp, deren Partnern und eingesetzten Dienstleistern (z.B. Google Analytics) verarbeitet werden. Auf diese Datenerhebung haben wir keinen Einfluss. Weitere Informationen können Sie der Datenschutzerklärung von MailChimp entnehmen. Wir weisen Sie zusätzlich auf die Widerspruchsmöglichkeiten in die Datenerhebung zu Werbezwecken auf den Webseiten http://www.aboutads.info/choices/ und http://www.youronlinechoices.com/ (für den Europäischen Raum) hin.

Kündigung/Widerruf

Sie können den Empfang unseres Newsletters jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Damit erlöschen gleichzeitig Ihre Einwilligungen in dessen Versand via MailChimp und die statistischen Analysen. Ein getrennter Widerruf des Versandes via MailChimp oder der statistischen Auswertung ist leider nicht möglich. Einen Link zur Kündigung des Newsletters finden Sie am Ende eines jeden Newsletters.

Rechtsgrundlagen Datenschutzgrundverordnung

Entsprechend den Vorgaben der ab dem 25. Mai 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren wir Sie, dass die Einwilligungen in den Versand der E-Mailadressen auf Grundlage der Art. 6 Abs. 1 lit. a, 7 DSGVO sowie § 7 Abs. 2 Nr. 3, bzw. Abs. 3 UWG erfolgt. Der Einsatz des Versanddienstleisters MailChimp, Durchführung der statistischen Erhebungen und Analysen sowie Protokollierung des Anmeldeverfahrens, erfolgen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse richtet sich auf den Einsatz eines nutzerfreundlichen sowie sicheren Newslettersystems, das sowohl unseren geschäftlichen Interessen dient, als auch den Erwartungen der Nutzer entspricht.  

Wir weisen Sie ferner darauf hin, dass Sie der künftigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gem. Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen können. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

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Kontakt

Telefon: 0176-70251496
E-Mail: info@kauri-ringe.de

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FAQ

Woher kommt der Name KAURI?

Sowohl die Kaurischnecke oder Porzellanschnecke, bzw. besser bekannt als Kaurimuschel, ist namensgebend für unser Sozialunternehmen als auch der neuseeländische Kauri-Baum. Der Kontrast zwischen klein und groß sowie die sich im kurzen Namen Kauri widerspiegelnde Materialdiversität hat uns imponiert und nicht mehr losgelassen

Was ist ein nachhaltiges Material laut KAURIs Definition?

Welches Material nachhaltig ist und welches nicht, muss für jedes einzeln definiert werden. Daher lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Recyceltes Material beispielsweise verstehen wir von Kauri größtenteils als nachhaltig. Im Falle von Gold unterscheiden wir aber zwischen Juweliergold und Familiengold, obwohl beides meist recycelt ist. Wieso? Weil das Familiengold meist ein Dasein im dunklen Schmuckkästchen fristet und solange es nicht genutzt wird eine verschwendete Ressource darstellt. Außerdem ist es mit viel mehr Individualität behaftet als Juweliergold. Letzteres könnte wesentlich effizienter in Elektronik und Medizin Anwendung finden. In Zeiten einer steigenden Weltbevölkerung erachten wir den Einsatz von recyceltem Gold in Elektronik und Medizin als sinnvoller. Als nachhaltig empfinden wir außerdem nachwachsendes Material wie ökologisches Holz, aber kein Tropenholz. Des Weiteren Material, welches in so enormer Menge vorhanden ist, dass dessen Verwendung zur Herstellung von Ringen zu keinem ökologischen Schaden führt wie es bei Wüsten- und Strandsand der Fall ist.

Was bedeutet Urban Mining?

Das Konzept Urban Mining versteht die Stadt mit all den Produkten, die sich in ihr befinden, als riesige Rohstoffquelle bzw. Rohstoffmine. Jedes Handy, jede Waschmaschine, jedes Produkt beherbergt wertvolle Ressourcen, die zu oft fälschlicherweise als Müll verstanden werden. Urban Mining verhindert dies, indem diese Ressourcen gefunden und wieder nutzbar gemacht werden. Ein spannendes Beispiel dafür sind die Urban Mining Workshops des Unternehmens Fairphone.

Ist Sand nicht auch ein begehrter Rohstoff?

Kantiger Sand ist nach Wasser der begehrteste Rohstoff der Welt und somit einer der gefährdetsten. Der soweit verbreitete Baustoff Beton besteht zu zwei Dritteln daraus. Wie man kantige Sandkörner bindet, ist der Industrie schon lange bekannt. Für KAURI Ringe sind runde und für die Industrie unbrauchbaren Strand- und Wüstensande bedeutsam. Diese sind schwieriger zu festigen, weshalb unser Bindemittel eine wichtige Rolle spielt. Die Menge, die für die Herstellung unserer Ringe benötigt wird, ist so marginal, dass deren Herstellung keinen Schaden anrichtet. Anders als ein Haus aus Beton heutzutage.

Welche sind die größten Goldminen der Welt?

In der Grasberg-Mine in Neuguinea, Indonesien, vermutet man das größte Goldvorkommen der Welt. Die Muruntau-Mine in Usbekistan ist die Mine mit der stärksten Goldförderung. Cortez und Goldstrike sind die größten Goldminen der USA. Die Yanacocha-Mine in Peru ist die größte Goldmine Nord-, Mittel- und Südamerikas. Stand 2.5.2017 laut: https://www.goldpreis.de/news/die-groessten-goldminen-der-erde/

Warum ist Gold ein Konfliktmetall und welche sind die anderen drei?

Gold, Tantal, Zinn und Wolfram gelten als Konfliktmetalle, da deren Abbau den Bürgerkrieg im Kongo finanziert. Dabei ist Gold das Hauptproblem, da es sich leicht außer Landes schmuggeln lässt. Mit diesem Wissen ist beispielsweise das Unternehmen Fairphone auf Fairtrade Gold umgestiegen. Sowohl im Kongo als auch in anderen rohstoffreichen Ländern des globalen Südens sind Menschenrechts- und Umweltverletzungen an der Tagesordnung. Im Klartext: Kinderarbeit, mangelnde Arbeitssicherheit, versäuchtes Trinkwasser durch den Einsatz von Umweltgiften, irreparable Zerstörung von lebensnotwendigen Ökosystemen, etc. (https://www.heise.de/ct/artikel/Interview-ueber-Konfliktmetalle-Gold-ist-das-Hauptproblem-2400883.html)